Anwendungen auf Baustoffe

Die Beschichtungen senken dauerhaft die Unterhaltungskosten der Baustoffe. Aufwendige Reinigungen und/oder Schutzanstriche gehören weitgehend der Vergangenheit an. Allenfalls muss gelegentlich mit klarem Wasser abgespült werden.

Es können praktisch alle gängigen Baustoffe beschichtet werden, also z.B.
    • Bauteile aus Naturstein oder Beton,
    • Bauteile aus Keramik,
    • Bauteile aus Aluminium und anderen Metallen (mit und ohne Pulver- oder Lackbeschichtung),
    • Bauteile aus Kunststoff.

Die Elemente
    • sind selbstreinigend,
    • sind dauerhaft geschützt gegen Algen, Moose und Schimmel,
    • sehen jahrelang aus „wie frisch gestrichen“.

Titandioxid-Beschichtung auf Putzfassaden

Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) haben nicht selten erhebliche Probleme mit Algenbefall. Die extrem starke Dämmung verhindert, dass Heizwärme nach außen dringt. Was gut für die Einsparung von Heizkosten ist, sorgt aber für eine feuchte und kühle Außenhaut – eine ideale Lebens¬umgebung von Grün-, Braun- und Rotalgen. Die Bekämpfung der Algen ist aufwändig, sei es wegen teurer biozider Sonderanstriche oder wegen des nachträglichen Aufbringens giftiger Algizide.
Um diesen Problem vorzubeugen genügt bei Putzfassaden ein solider herkömmlicher Mineralfarbenanstrich; den Schutz gegen Algen und andere schädliche Umwelteinflüsse übernimmt anschließend die Titandioxid-Beschichtung.
Diese Beschichtungen senken dauerhaft die Unterhaltungskosten des Gebäudes. Denn aufwendige Fassaden¬reinigungen und Neuanstriche gehören weitgehend der Vergangenheit an. Allenfalls muss die Fassade gelegentlich mit klarem Wasser abgespült werden.


Es können praktisch alle gängigen Fassadenbaustoffe beschichtet werden, also z.B.
    • mineralische Putze und Anstriche,
    • Putze und Anstriche mit Kunststoffanteilen,
    • Fassaden aus Naturstein oder Beton,
    • Fassadenverkleidungen aus Aluminium und anderen Metallen (mit und ohne Pulver- oder Lackbeschichtung).

Schimmelfreie Wohnungen

Fast jeder Wohnungsvermieter hatte schon mit scheinbar unerklärlichen Schimmel¬bildungen in bautechnisch einwandfreien Mietwohnungen zu tun. Meistens ist mangelhaftes Lüftungs¬verhalten der Mieter die Ursache, teure Auseinander¬setzungen unter Einschaltung von Gutachtern und Gerichten sind die Folge. Wenn man die neuralgischen Punkte wie
    • Fensterlaibungen
    • Fensterstürze
    • Raumecken
    • Decken und Wände in Feuchträumen
präventiv beschichtet, wird die Schimmelbildung wirksam stark reduziert. Auf den beschichteten Flächen kann sich kaum noch Schimmel bilden.